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Sie zahlen nur für erzeugte und eingelesene Dokumente. Validierung, Wiederholungen und fehlgeschlagene Aufrufe sind kostenlos. Preise zzgl. USt.
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30-Tage-Validierungsgarantie. Scheitert eine von uns erzeugte XRechnung am offiziellen KoSIT-Validator, beheben wir das kostenlos — oder erstatten den Monat.
Hilfe beim ersten Ablauf? Integration Launch — optional, 990 € einmalig
¹ Über dem Kontingent nur, solange die nutzungsabhängige Abrechnung für Ihr Abonnement aktiv ist, gedeckelt auf das 2-Fache der Tarifgebühr; andernfalls stoppen weitere Aufrufe am Kontingent mit einem 429. Alle Preise zzgl. USt. Kunden in DE: +19 % MwSt. beim Checkout. EU-B2B mit gültiger USt-IdNr.: Reverse Charge.
Fragen, die Entwickler wirklich stellen.
Etwas fehlt? support@normbill.com — ein Mensch antwortet.
Ist das konform zur E-Rechnungspflicht?
Die Ausgabe entspricht EN 16931, der europäischen Norm hinter der deutschen Pflicht. XRechnung-Dokumente folgen der aktuellen KoSIT-Spezifikation und werden vor der Rückgabe gegen das offizielle KoSIT-Schematron validiert; ZUGFeRD-Ausgabe ist valides Factur-X mit strukturellen EN-16931-Prüfungen. Die inhaltliche Richtigkeit (korrekte Umsatzsteuer, Pflichtreferenzen Ihres Käufers) hängt von Ihren Daten ab — genau dazu liefert der Validierungsreport die Hinweise.
XRechnung oder ZUGFeRD — was brauche ich?
XRechnung ist reines XML — Pflicht bei deutschen Behörden (B2G) und im B2B verbreitet. ZUGFeRD / Factur-X ist ein normales PDF mit demselben strukturierten XML eingebettet — Mensch und Maschine lesen dasselbe Dokument. Beide erfüllen die Pflicht; viele Teams senden ZUGFeRD an Unternehmen und XRechnung an Behörden. Die API erzeugt beides aus demselben JSON.
Speichert ihr unsere Rechnungsdaten?
Nein. Rechnungen werden im Speicher verarbeitet und zurückgegeben; nichts wird persistiert, Request-Bodies sind von den Logs ausgeschlossen. EU-Hosting, DSGVO-konform — es gibt keine Aufbewahrungseinstellung, weil nichts aufbewahrt wird.
Kann ich extern erzeugte Rechnungen validieren?
Ja — XRechnung (UBL oder CII) an /v1/invoices/validate für die autoritative KoSIT-Validierung; ZUGFeRD / Factur-X CII heute auf der strukturellen EN-16931-Ebene. Oder den kostenlosen Validator ohne Key nutzen. So oder so: jede verletzte Regel mit ID, Schweregrad, verständlicher Meldung und Korrekturvorschlag. Validierung ist im Fair-Use (5× Kontingent) kostenlos und zählt nie als Dokument.
Wir sind ein SaaS und stellen Rechnungen für unsere Kunden — können wir das einbetten?
Genau der Kernanwendungsfall. Ein API-Key, plus ein freies metadata-Objekt auf jeder Rechnung für Ihre eigene Mandanten-Zuordnung. Die API antwortet synchron — Ihre Nutzer sehen normbill nie, sie bekommen einfach konforme Rechnungen aus Ihrem Produkt. Bei Plattform-Volumen bietet der Platform-Tarif dedizierten Support, eine EU-Datenresidenz-Garantie und auf Anfrage Zahlung auf Rechnung.
Könnt ihr Rechnungen über Peppol zustellen?
Die API erzeugt heute Peppol BIS Billing 3.0 UBL — Ihre Dokumente sind netzwerkfertig. Die Übertragung über das Peppol-Netzwerk (zertifizierter Access Point) steht auf der Roadmap — Erzeugung und Validierung kommen zuerst, weil jedes Team sie am ersten Tag braucht.
Was passiert, wenn die Validierung fehlschlägt?
Sie erhalten einen 422 mit Fehlern auf Feldebene: die verletzte Regel, der Pfad in Ihrem JSON, eine verständliche Meldung und ein Korrekturvorschlag. Die API gibt niemals stillschweigend ein ungültiges Dokument zurück.
Was passiert, wenn mein Kontingent aufgebraucht ist?
Nur erfolgreich erzeugte Dokumente zählen auf Ihr Kontingent — fehlgeschlagene Versuche kosten nichts, und die Validierung hat eine eigene großzügige Freigrenze. Das Kontingent läuft mit Ihrem Abrechnungszeitraum; bei jährlicher Zahlung steht das Zwölffache des Monatskontingents für das gesamte Vertragsjahr zur Verfügung. Ab 80 % Auslastung trägt jede Antwort einen X-Quota-Warning-Header, damit Sie nichts überrascht. In Bezahlplänen mit aktiver nutzungsabhängiger Abrechnung werden Zusatzdokumente zu dem in Ihrem Tarif ausgewiesenen Preis je Dokument berechnet (gedeckelt auf das Doppelte der Grundgebühr); ist die Messung nicht aktiv, stoppen weitere Aufrufe mit einem klaren 429, statt berechnet zu werden. Der Free-Plan antwortet immer mit einem 429 und Upgrade-Link. sk_test_-Keys werden nie berechnet.
Wie erreiche ich einen Menschen?
Per E-Mail an support@normbill.com — für Support, Fragen zur Doku oder alles, was dieses FAQ nicht beantwortet. Der Einstieg steht in der öffentlichen Dokumentation.
Wir könnten eine Open-Source-Bibliothek nehmen — warum eine API?
Können Sie, und für das reine Erzeugen funktionieren sie. Was Sie übernehmen, ist der Betrieb und die Aktualisierung des KoSIT-Validators, das Verfolgen von Regel- und Spezifikations-Releases und die Übersetzung von Schematron-Befunden in etwas, womit Ihre Nutzer arbeiten können. Genau diesen Teil liefert normbill als Dienst: dasselbe JSON hinein, ein validiertes Dokument oder ein Report auf Feldebene heraus. Wenn Ihr Team dieses Wissen bereits im Haus hat, reicht eine Bibliothek womöglich aus.
Gibt es einen DATEV-Export?
Nicht als eigenen Export — die E-Rechnung selbst ist das, was DATEV annimmt. DATEV schreibt: „Im Rechnungseingangspostfach können alle E-Rechnungsformate empfangen werden, die der EN 16931 entsprechen“, und: „Alle Datenservices können heute bereits E-Rechnungen (ZUGFeRD und X-Rechnung) transportieren. Unterschiede ergeben sich in der Verarbeitung der Daten.“ Die Datei aus normbill ist ein solches Dokument; über welchen DATEV-Weg sie läuft, entscheiden Sie in Ihrem Produkt. Was normbill nicht erzeugt, sind Buchungsdaten: Vollständige Buchungssätze laufen laut DATEV über den Buchungsdatenservice und brauchen Konto und Gegenkonto — Daten, die Ihr Produkt hält und eine Rechnung nicht trägt.
Was wird nicht unterstützt?
normbill erzeugt, validiert und liest Dokumente. Es stellt nicht über das Peppol-Netzwerk zu und archiviert keine Rechnungen (GoBD); abgedeckt sind ausschließlich Formate auf Basis von EN 16931. Die offizielle KoSIT-Validierung gilt für XRechnung (UBL und CII); ZUGFeRD / Factur-X und Peppol BIS werden auf der strukturellen EN-16931-Ebene geprüft. Stornos laufen über Typ 384 mit negativen Mengen; kaufmännische Gutschriften ohne Vorgängerrechnung (Typ 381) gibt es in den CII-Formaten, noch nicht als UBL-CreditNote — siehe den Leitfaden zu Storno, Korrektur und Gutschrift. Wenn eines davon für Ihren Rollout unverzichtbar ist, sagen Sie es uns, bevor Sie bauen.
Wer verfolgt neue XRechnung-Versionen?
Wir. Der KoSIT-Validator und seine XRechnung-Konfiguration sind auf exakte Versionen gepinnt, und eine neue Spezifikationsversion erhält eine eigene format-ID neben der bestehenden — sie ersetzt nicht stillschweigend die Version, gegen die Sie integriert haben. Änderungen kündigen wir im Changelog an.
Was ist, wenn wir Unterstützung bei der Integration möchten?
Bezahlpläne enthalten E-Mail-Support für Fragen zur API; der Free-Plan hat Community-Support. Für praktische Unterstützung gibt es das optionale Paket Integration Launch (990 € einmalig zzgl. USt.): ein Ablauf, ein dokumentiertes Daten-Mapping, eine lauffähige Referenzintegration und 2 Termine. Erforderlich ist es nie.
Was ist, wenn es normbill nicht mehr gibt?
Ihre Integration erzeugt Standarddokumente — XRechnung, ZUGFeRD / Factur-X —, die auch ohne uns gültig und lesbar bleiben, und wir halten Ihre Rechnungen nie vor; es gibt also nichts, was migriert werden müsste. Das Rechnungs-JSON folgt den Geschäftsbegriffen der EN 16931; ein Wechsel zu einer Bibliothek oder einem anderen Anbieter ist daher eine Mapping-Aufgabe und keine Datenrettung. Betrieben wird normbill von der VIBOA UG (haftungsbeschränkt).